Der Sommer verwandelt das Sulztal und unseren Hüttenzugang in eine alpine Blumenlandschaft.
Der Weg zur Hütte führt auf leichtem Anstieg und in einer Gehzeit von ungefähr 1,5 - 2 Stunden durch einen einzigartigen Zirbenwald und vorbei an Teppichen von verschiedensten bunten Alpenblumen.
Immer wieder ist man versucht anzuhalten um die vielfältigen Farben der Natur auszukosten.
Nach einer wenig anstrengenden Wanderung oder genüßlichen Mountain-Bike Tour ist die Hütte erreicht.
In dieser einzigartigen, hochalpinen Umgebung zu sein, belohnt für die Mühen des Aufstiegs.
Im Inneren der Hütte ist neben der Geborgenheit einer Alpenvereinshütte Gemütlichkeit beim Verweilen angesagt.
Sämtliche Gasträume sind mit Holz- vertäfelung ausgestattet.
Auch die angenehme Atmosphäre am gemütlichen Kachelofen ist ein Erlebnis.
Es fällt nicht leicht, bei der Rückkehr ins Tal sich von diesem wohnlichen Winkel zu trennen.
Gänzlich aus Holz gestaltetet sind die einfachen Schlafräume.
Sie vermitteln ein Gefühl von Hütten- Geborgenheit.
Mehrere hochalpine Dreitausender reihen sich am Talschluß des Sulztales
Einiges an Geduld erfordert es, diese scheuen und flinken Gesellen aufzuspüren.
Der Bergsommer verwandelt den Almboden in einen botanischen Garten.
Der weit ausladende Blick von einer der vielen Bänke in der Umgebung der Hütte zu den gleissenden Gletscherregionen oder zum nahegelegenen Bergsee bringt echte Entspannung und Urlaubsgefühl.