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Hüttenpächter:
Familie
Serafin und
Lydia Gstrein

Seestraße 10
A-6450
Sölden/Ötztal


Telefon Hütte
0043(0)676 9523426

last update
16.07.2011

Die Ambergerhütte
2135 m ü.N.N.

Wanderung zum Gletschereis des Sulztalferners

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Am Beginn der Wanderung steigt der Weg nach dem Durchqueren des flachen Almbodens sanft zum  Fernerbecken des Sulztalferners an.

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Bis zu einer Höhe von nahezu
3000 Metern ! begleitet uns eine reichhaltige, bunte hochalpine Blumenpracht.

Man kann es nicht wahrhaben, daß trotz der üppigen Vegetation in diesen kargen Moränenfeldern der Sulztalferner schon so nahe ist.

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An der beginnenden, flacheren Gletscherzunge lohnt eine Rast zum Betrachten der umliegenden Gipfel die immer zahlreicher sichtbar werden.

Der nahe Gipfel des Schrankogel weckt die Begierde einer baldigen Besteigung.

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Vorbei geht die Wanderung an den ersten Spalten des Sulztalferners.

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Manche Bergführer des Ötztales
bieten geführte, gesicherte Erkundungswanderungen durch den imposanten Gletscherbruch
.

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Die Besteigung des Schrankogel

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Im ersten Sonnenlicht des beginnenden Tages strahlen und glitzern die Almblumen im Morgentau.

Am nahen Schwarzenbergsee inmitten riesiger Moränenwälle befindet sich eine hochgelegene Forschungsstation. In einem weltweit
vernetzten Projekt wird die Veränderung der Vegetation durch die stattfindende Erderwärmung erforscht und dokumentiert.

Das Projekt begann an diesem hochgelegenen Stützpunkt im Jahre 1994.

An eigens geschaffenen Messfeldern wird die Klimaveränderung
beobachtet und aufgezeichnet.

Mit einer Höhe von 3.496 Metern
zählt der Schrankogel zu einem der höchsten der umliegenden Berggipfel.

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gipfelkreuz

Allein dieser Tiefblick zur Ambergerhütte macht den Gipfelgenuß vollkommen

gipfelblick

Viele hundert Gipfel des Stubaitales, des Ötztales sowie der Dolomiten umrahmen diesen einmaligen Aussichtsberg.

Beim Abstieg von diesem Dreitausender steigert sich die Vegetation mit der geänderten Höhenlage von karg bis üppig.

Bald kann man wieder in die bunte Blumenpracht der Hochalmen eintauchen.

Zuerst sind es ganz niedere Pflanzen,
die diesem rauhen Klima des Hochgebirges trotzen.

Je tiefer und je näher wir der Hütte kommen umso höher wird die Blumenpracht und vielfältiger die verschiedenen Pflanzenarten.

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